Immer mehr Eltern und Schüler nutzen WhatsApp nun auch, um der Schule eine Krankmeldung zu schicken oder um nach den Hausaufgaben zu fragen. Viele stehen der Kommunikationsform … Messenger wie WhatsApp sind für unsere Kommunikation mit Freunden, Bekannten und Arbeitskollegen kaum wegzudenken. Er möchte seinen Namen und den Namen der Schule nicht in der Zeitung lesen, weil er Konsequenzen fürchtet. WhatsApp-Nutzer: Eltern und Lehrer kommunizieren gewöhnlich nicht über den Messagingdienst. Öffnet WhatsApp und tippt im Reiter CHATS unten auf den grünen Button mit der Sprechblase. Auch in Rheinland-Pfalz sollen WhatsApp oder Facebook für den schnellen Austausch von Lehrern, Schülern und Eltern außen vor bleiben. Meine Erdkunde Lehrerin meinte heute, es sei strafbar wenn Schüler und Lehrer über WhatsApp schreiben. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Hessen wünscht sich klarere Anweisungen, die Handreichung des Landes sei zu vage. Manche Sätze sollten wir sogar nie über WhatsApp verschicken. Darf man mit einem Lehrer über whatsApp schreiben . So sieht es die Berliner Datenschutzbeauftragte. Als der Lehrer einige Wochen später von dieser Diskussion erzählt, wird seine Stimme leiser. Sofern Lehrer den Einsatz eines Messengers von Lehrkräften für nötig erachten, sollen sie nur Dienste europäischer Anbieter verwenden, die Verschlüsselung über den gesamten Kommunikationsweg gewährleisten – so heißt es im Leitfaden des Bildungsministeriums und des Landesdatenschutzbeauftragten in Mainz. Auch in Bayern sind WhatsApp-Chats zwischen Eltern und Lehrern nicht verboten. Doch genau das wird meistens getan, und zwar täglich. oder "Denkt dran morgen XY mitzubringen" Wie findet ihr, dass die Lehrer mit den Schülern in Facebook und Whatsapp befreundet sind? Mich würde jetzt mal interessieren, ob das wirklich strafbar ist. Ein Vater meldet sich zu Wort und macht ein ernstes Gesicht. In den Kontakten selbst sucht ihr eure Nummer und klickt dann auf das Whatsapp-Symbol. Vielen Dank für Ihre Mitteilung. Whatsapp erfüllt diese Voraussetzung nicht. In Thüringen dürfen Lehrer personenbezogene Daten nur verschlüsselt übermitteln, berichtete das Bildungsministerium. Die Ergebnisse des Unterrichtsgesprächs können in Form einer Wandzeitung gesichert werden. Wählt den gewünschten Kontakt aus der Kontaktliste aus. Wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab, haben manche Bundesländer den Lehrkräften untersagt, dienstliche Nachrichten über den Messengerdienst auszutauschen. Das Land Niedersachsen sucht inzwischen nach einem Kompromiss in der Frage. Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Streit über den richtigen Weg“. Andere Eltern murmeln zustimmend. Dabei hat die Datenschutzbeauftragte keine grundsätzlichen Einwände gegen Messenger, wenn niemand gezwungen ist, sich im Chat aktiv zu beteiligen. Welche Mail- und Messengerkonten dafür verwendet werden sollen, ist nicht vorgeschrieben. Der Messengerdienst, der zum Facebook-Konzern gehört, steht vor allem wegen der Übertragung der Adressbuchdaten aus dem Smartphone auf Server in den USA in der Kritik. Laden und installieren Sie Whatsapp auf Ihrem Smartphone (über Play Store … „Es bedarf derzeit der Betrachtung des Einzelfalls im Hinblick auf die Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Belange“, sagte eine Sprecherin auf Anfrage. Ihre E-Mail-Adresse an. HINWEIS: Sie nutzen einen unsicheren und veralteten Browser! Für die Kommunikation mit Eltern fordert der Deutsche Lehrerverband deshalb die Einrichtung von geschützten Portalen. Es ist unklar, was bei Whatsapp mit diesen Daten passiert. Lehrkräfte müssten vor der permanenten Erreichbarkeit sowie dem zeitlichem Druck geschützt werden. Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online.de Browser: jetzt den t-online.de Browser installieren. Für den privaten Gebrauch empfiehlt die Datenschutzbeauftragte Threema und Wire explizit. Mit den Möglichkeiten des Instant-Messaging über WhatsApp, Facebook & Co. haben wir eine neue, nein, eine weitere Welt der Kommunikation erlangt. Die Klasse von meinem Bruder hat eine Whatsapp Gruppe mit dem Klassenlehrer. Wire ist gratis, Threema kostet einmalig bis zu 3,49 Euro. Chatten erlaubt – aber nicht mit Whatsapp Lehrer dürfen Schülern per Messenger schreiben, wenn der Datenschutz gewahrt ist. Sie haben sich bereits für ein WhatsApp-Verbot an Schulen … Kaum einen Lehrer lässt das kalt: Die Gefühlsspanne reicht von Begeisterung über die neuen Möglichkeiten bis hin zur klaren Ablehnung. Über die Ziele der Verfasser könne nur spekuliert werden. Bettina Kroker. Viele von ihnen können sich ihren Alltag ohne diese Netzwerke gar nicht mehr vorstellen. Mädchen auf WhatsApp schreiben – Regel #3: Teil deinen „POV“ Spoiler vorweg: Nein, ich werde dir … Doch die Senatsverwaltung für Bildung hat bis heute keine Richtlinie verabschiedet, wie die Lehrkräfte mit Messengern umgehen sollen. Fast alle Deutschen nutzen den Kurznachrichten-Dienst von Facebook. Einigen Bundesländern geht das zu weit. Das haben die Entwickler von WhatsApp jetzt wohl auch erkannt: Ab sofort kann jeder seine Texte über ein leicht zugängliches Menü formatieren. Diese unklare Situation verunsichert Lehrerinnen und Lehrer. Auch in Nordrhein-Westfalen gibt es grundsätzlich keine rechtliche Regelung, die Schulen und Lehrkräften ausdrücklich die Verwendung von modernen Kommunikationsmedien wie WhatsApp verbietet – immer vorausgesetzt, dass keine Daten mit Personenbezug verarbeitet werden. Die Hamburger Schulbehörde hat bisher keine Vorschriften zum Thema Eltern-Chats erlassen. Unterdessen lotet zum Beispiel Niedersachsen die Möglichkeiten aus, eine Kommunikation über einen alternativen Kurznachrichtendienst zu ermöglichen, der den Anforderungen des Datenschutzes gerecht wird. Mich würde jetzt mal interessieren, ob das wirklich strafbar ist. Whatsapp einrichten. Ein offizielles Verbot bestehe nicht. Meine Erdkunde Lehrerin meinte heute, es sei strafbar wenn Schüler und Lehrer über WhatsApp schreiben. Experten sehen aber auch positive Datenschutz-Aspekte: Die Chats bei WhatsApp seien geradezu vorbildlich Ende-zu-Ende verschlüsselt. Es ist allerdings auch eine Chance, effizienter zu werden. Die Lehrergewerkschaft GEW im Südwesten widersprach dieser Einschätzung. Kommunizieren Lehrer mit Schülern über Facebook oder WhatsApp, sollten sie das Mindestalter bedenken, ab dem die Nutzung der Sozialen Netzwerke erlaubt ist. Sicherheitslücke bei WhatsApp! Whatsapp schreiben. Die Datenschutzverordnung sieht vor, dass über WhatsApp keine personenbezogenen Daten versendet werden dürfen. „Wir haben in der Universität und im Referendariat nie darüber gesprochen, ob Messenger-Gruppen mit Schülerinnen und Schülern in Ordnung sind“, sagt ein junger Lehrer, der seit Sommer in Reinickendorf unterrichtet und seinen Namen ebenfalls nicht gedruckt sehen möchte. Soll er auf diesen praktischen Kanal verzichten? März 2020. Mit 90 Prozent nutzen fast alle Jugendlichen inzwischen WhatsApp, Facebook und andere soziale Medien. Lehrer dürfen Schülern per Messenger schreiben, wenn der Datenschutz gewahrt ist. Weil eigentlich kann ich mir das ja nicht vorstellen. „Unter der Voraussetzung, dass die Nutzung des Dienstes ohne die Angabe der Telefonnummer oder der echten E-Mailadresse möglich ist, hätten wir im schulischen Kontext keine datenschutzrechtlichen Bedenken“, sagte eine Sprecherin. Felder aus. Statt über die gelungene Praktikumsbetreuung spricht die Runde über Datenschutz. Der Lehrer berichtet, wie er alle 30 Schülerinnen und Schüler an ihren Praktikumsplätzen besucht hat. Es gibt jedoch keine einheitliche Linie. WhatsApp für seine Nutzer eine neue Funktion parat: Mithilfe einer neuen Domain macht der Messenger es möglich, Nachrichten zu verschicken, ohne die App zu … "Die Handreichung des Kultusministeriums ist vielen Lehrkräften leider nicht bekannt", hieß es von der Datenschutzbehörde. Sie tauschen sich über Whatsapp aus. Mein Status und ob ich letzte Nacht noch um 1 Uhr online war – das geht sie nichts an. hallo darf man mit einem Lehrer über whatsApp schreiben. WhatsApp-Chats geheim schreiben: Nutzt diese Funktionen. Lesen Sie jetzt „Schulen auf oder Schulen zu?“. „Ich weiß nicht, ob ich es gut finde, dass der Lehrer die Privatnummer meiner Tochter hat“, sagt er. Viele nutzen dafür WhatsApp - doch das könnte für einige Lehrer teuer werden. «Whatsapp hat das Mindestalter für die User von 13 auf 16 Jahre erhöht», sagt Valsecchi. Wirklich erlaubt ist das alles nicht, aber auch nicht komplett verboten. Die Dienste sammeln kaum Metadaten, und Experten schätzen ihre Verschlüsselung als sicher ein. Noten, Krankmeldungen, Adress- und Telefondaten, Hinweise auf Hausaufgaben sowie Feedback zur Lernleistung dürften somit nicht über Messenger-Dienste oder Soziale Netzwerke ausgetauscht werden. Das Kultusministerium hatte die Nutzung sozialer Netzwerke an Schulen im Jahr 2013 verboten. 26. von Prof. Dr. Michael Beißwenger. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Das sei nur mit Hilfe einer App möglich gewesen: Whatsapp. Bisher gelte: "Dienstliche Informationen über WhatsApp zu versenden, ist aus Datenschutzgründen unzulässig", sagte ein Sprecher des niedersächsischen Kultusministeriums. Als der Tempelhofer Lehrer von der Einschätzung der Datenschutzbeauftragten erfährt, ist er erleichtert: „Ich werde mich über diese Apps informieren.“ Der Lehrer aus Reinickendorf verzichtet weiterhin auf Messenger: „Mir persönlich ist das zu stressig.“, Chatten erlaubt – aber nicht mit Whatsapp. Das betrifft aber nicht nur WhatsApp, sondern auch andere Messenger wie Threema, Signal oder Telegram. Online-Redakteurin. Auch wenn sich die Schüler selbst kaum an diese Altersvorgaben halten, spielt es für Eltern häufig eine wichtige Rolle. Nicht nur aus Datenschutz-, sondern auch aus Arbeitsschutzgründen", hieß es von der Gewerkschaft. Zudem häuften sich zuletzt Berichte über Sicherheitslücken in der Verschlüsselung – Hacker könnten unter Umständen in Gruppen mitlesen. Hier erfindet man einen Nutzernamen und muss sonst keine persönlichen Informationen öffentlich preisgeben. Was können Lehrer tun? Viele stehen der Kommunikationsform aus Datenschutzgründen kritisch gegenüber. Die Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern über WhatsApp fällt in Deutschland offensichtlich häufig in eine Grauzone. Ob Eltern und Lehrer über den Messagingdienst WhatsApp kommunizieren dürfen, ist in Deutschland nicht klar geregelt. So sieht es die Berliner Datenschutzbeauftragte. Smoltczyk teilte damals mit, dass Whatsapp zur dienstlichen Kommunikation rechtswidrig sei. Wir verraten euch, wie ihr das meiste aus der App herausholt. Weil eigentlich kann ich mir das ja nicht vorstellen....zur Frage . Und den macht Corona derzeit besonders hart. Zu diesem Themenkomplex ist bislang jedoch ebenfalls keine gerichtliche Entscheidung ergangen. Ob Eltern und Lehrer über den Messagingdienst WhatsApp kommunizieren dürfen, ist in Deutschland nicht klar geregelt. Elternabend in einem Tempelhofer Gymnasium. Nachdenken über Sprache: In WhatsApp schreiben wir anders ... Material für Lehrerinnen und Lehrer zum Arbeitsblatt „In WhatsApp schreiben wir anders – warum eigentlich?“ von Prof. Dr. Michael Beißwenger, Universität Duisburg‐Essen 2 Gruppen dazu erarbeitet haben. Das Ministerium empfiehlt Eltern und Lehrern, wenn überhaupt, diese nur sehr eingeschränkt zu nutzen. "Wir raten den Kollegen deutlich von der Nutzung des Mediums ab. Du solltest bei Deiner Kommunikation über WhatsApp ein paar Regeln beachten, damit Du das Mädel auf ein Date bekommst: 1. Privat ist Lehrkräften die Nutzung von Messengerdiensten selbstverständlich erlaubt; es liegt in ihrer Verantwortung, Privates und Dienstliches entsprechend zu trennen." Der Tempelhofer Lehrer ist mit dieser Frage nicht allein. Whatsapp sammelt Metadaten, erfasst also, mit wem man zu welcher Uhrzeit kommuniziert, wie lang und wie groß eine verschickte Nachricht ist, wann man online ist, wann man das Handy nutzt und wann die App läuft. Beide wurden in der Schweiz entwickelt. Online-Redakteurin. "Wir empfehlen insbesondere bei sensiblen Umständen und Informationen das direkte Gespräch oder verschlüsselte Mails.". Die Analyse von WhatsApp-Sequenzen im Unterricht bietet innovative Anlässe zur Reflexion über sprachliche Normen und über Gelingensbedingungen von Kommunikation. Manchmal schreiben die Lehrer die Schüler auch an wie: "Warum warst du gestern nicht in der Schule?" Die Idee mit der Whats- app-Gruppe sei von den Schülern gekommen, sagt er. Nun steigen auch erste Banken in das Handy-Geplauder ein. Mit Frauen bzw. Doch das ist gar nicht so einfach. Whatsapp ist hierzulande der mit Abstand am häufigsten genutzte Messenger. Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Der Konzern sitzt in den USA und gehört zu Facebook. Lehrer dürfen keine personenbezogene Daten über WhatsApp austauschen. Was den Datenschutz angeht, ist WhatsApp unter Fachleuten umstritten. WhatsApp hat mittlerweile über 1,5 Milliarden Nutzer weltweit Foto: LIONEL BONAVENTURE / Getty Images. "WhatsApp und andere Messenger-Dienste sind datenschutzrechtlich kritisch zu sehen", heißt es aus dem hessischen Kultusministerium. Die Kommunikation zwischen Lehrern und Eltern über WhatsApp fällt in Deutschland offensichtlich häufig in eine Grauzone. Ein Lehrer richtet an einer Berliner Schule eine WhatsApp-Gruppe ein, sie soll den Austausch zwischen Schülern, Lehrern und Eltern erleichtern. (Quelle: Sven Simon/imago images). Bei Facebook beträgt es 13 Jahre, bei WhatsApp 16 Jahre. Seien Lehrer und Eltern aber einverstanden, über WhatsApp zu kommunizieren, sei dies auch erlaubt. "Ein weiterer Nachteil von WhatsApp ist, dass dort in den Verteilern alle Handynummern für alle sichtbar sind." Fremde können über den Messenger eure Telefonnummer, euer Profilbild, euren Status sowie wann ihr zuletzt online wart, auslesen. Denn längerfristig müsse es auch an Schulen entsprechende Kommunikationsmöglichkeiten geben. Verschicken von Hausaufgaben und Stundenplänen, die Planung von Konferenzen und noch einiges mehr wird regelmäßig über WhatsApp erledigt.